Valtra Team: Kundenportrait Heim Brennholz

 

Vom Hobbyholzer zum Spaltprofi

Werner Heim hat vor drei Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Sein Service: Alles rund um Brennholz. Seine Maschinen: Ein für den Forst ausgerüsteter Valtra N175D und ein mobiler Holzspalter.

Das Haus von Werner Heim in Bernhardzell SG ist kaum zu übersehen. Entlang der Strasse türmt sich das Brennholz. Sauber gespalten, in Netze à 1 Ster abgefüllt und abgedeckt, damit die Scheite nach maximal zwei Jahren Trocknungszeit für wohlige Wärme und gemütliches Ambiente sorgen.

Heim ist gelernter Forstwart, Bäume seine Leidenschaft. Seine letzte berufliche Station war der Baumbestand der Stadt St. Gallen, wo er sich zum Baumpflegespezialisten weiterbildete, und später Gruppenleiter wurde. Der administrative Teil seiner Arbeit nahm zu. Da er sein Zuhause mit Holz heizt, spaltete er hobbymässig Holz. So kam der handwerkliche Teil trotzdem nicht zu kurz. Was er nicht selbst verfeuerte, bot er zum Verkauf an. «Am Anfang produzierte ich etwa 500 Holzbündel pro Jahr. Die Nachfrage stieg aber stetig», sagt Werner Heim. Irgendwann stellte er sich die Frage: Soll es ein Hobby bleiben oder mache ich mich selbstständig?

2022 entschied er sich für zweiteres und gründete die Heim Brennholz Forst Garten GmbH mit Schwerpunkt Brennholzverkauf und Spaltservice. Sein Holz zeichnet sich durch gleichbleibende Qualität aus. «Meinen Kunden ist ein sauberes und schönes Produkt wichtig», weiss Heim. Ausserdem bietet er einen umfassenden Service mit Lieferung und Aufschichtung vor Ort an. Auch berät er Kunden im Vorfeld und erklärt, welches Holz sich eignet und welche Menge sie benötigen. Weiter führt er Baum- und Gartenpflege durch und unterstützt Gärtnereien beim Abtransportieren von Material oder gefällten Bäumen.

Solche Arbeiten erfordern professionelle Maschinen; zwei davon fallen besonders auf. Einerseits der mobile Posch-Holzspalter, welcher 2019 den Hakki-Pilke Schneidspalter ablöste. Stämme von bis zu 65 cm Durchmesser werden damit präzise zersägt und in Scheite gespalten. Andererseits ein Valtra N175D als vielseitig einsetzbaren Schlepper für Strasse und Forst, mit dem auch Transporte möglich sind. Der Traktor ist kräftig und wendig zugleich. «Ich wollte ein High-End-Produkt. Bei Valtra war der entscheidende Punkt, dass ich genau bestimmen konnte, wie ich es haben will», erklärt Heim seine Wahl. «Zudem sieht man oft alte Valtras, die immer noch im Einsatz sind. Das zeigt mir, dass die Traktoren auch langlebig sind.» Dank Valtra Unlimited konnte er die Maschine ab Werk nach seinen Bedürfnissen ausrüsten, von der Forstkabine über den Kran bis zum Firmenschriftzug auf den Felgen.

 

Solche Arbeiten erfordern professionelle Maschinen; zwei davon fallen besonders auf. Einerseits der mobile Posch-Holzspalter, welcher 2019 den Hakki-Pilke Schneidspalter ablöste. Stämme von bis zu 65 cm Durchmesser werden damit präzise zersägt und in Scheite gespalten. Andererseits ein Valtra N175D als vielseitig einsetzbaren Schlepper für Strasse und Forst, mit dem auch Transporte möglich sind. Der Traktor ist kräftig und wendig zugleich. «Ich wollte ein High-End-Produkt. Bei Valtra war der entscheidende Punkt, dass ich genau bestimmen konnte, wie ich es haben will», erklärt Heim seine Wahl. «Zudem sieht man oft alte Valtras, die immer noch im Einsatz sind. Das zeigt mir, dass die Traktoren auch langlebig sind.» Dank Valtra Unlimited konnte er die Maschine ab Werk nach seinen Bedürfnissen ausrüsten, von der Forstkabine über den Kran bis zum Firmenschriftzug auf den Felgen.

 

Ein oft eingesetztes Werkzeug am Kran ist neben dem normalen Holzgreifer der Fällgreifer. Dieser kommt vor allem bei der Gartenholzerei aber auch bei der Sicherheitsholzerei an Strassenrändern und Durchforstungen zum Einsatz. So lassen sich Bäume packen, absägen und aufladen; alles in einem Arbeitsgang.

Mit diesen Maschinen ist Werner Heim in der Ostschweiz unterwegs und produziert bis zu 3000 Ster Holz im Jahr, Tendenz steigend. «Am Tag sind bei guter Vorbereitung bis zu 100 Ster möglich», führt Heim aus. «Ob 25, 33 und 50 oder 100 cm Scheite ist egal, wichtig ist, dass die Maschine läuft.»

Für die Zukunft gibt es bereits grosse Pläne: Heim liebäugelt mit einer Trocknungsanlage. So würde er Transportwege einsparen und das Holz wäre schneller verkaufsbereit. Und würde er rückblickend etwas anders machen? Werner Heim zögert nicht und antwortet: «Ich bereue eigentlich nur, dass ich mich nicht schon früher selbstständig gemacht habe.»

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